Name: Lars Klingbeil
Geburtsdatum & -ort: 23. Februar 1978, Soltau
Partei: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Aktuelles Amt: Vizekanzler und Bundesminister der Finanzen (im Kabinett Merz seit Mai 2025), SPD-Bundesvorsitzender
Studium: Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte (Magister). Also die perfekte theoretische Vorbereitung, um als Finanzminister die Wirtschaft einer der größten Industrienationen zu lenken.
Berufserfahrung: Null. Klingbeil ist der Prototyp des „Kreißsaal-Hörsaal-Plenarsaal“-Politikers. Er hat nie in der freien Wirtschaft Geld verdient, verwaltet nun aber als Finanzminister unser aller Steuergeld.
Seit 05/2025: Vizekanzler und Finanzminister (Karriere-Sprung trotz Wahlniederlage).
Seit 2021: SPD-Bundesvorsitzender (seit 2025 mit Bärbel Bas).
02/2025 – 05/2025: Kurzzeitig Fraktionsvorsitzender (bis der Ministerposten winkte).
Seit 2005/2009: Berufspolitiker im Bundestag.
Schwerpunkte: Früher "Antifa" und "Parlamentarische Linke", heute Vizekanzler unter Friedrich Merz. Flexibilität ist sein Markenkern.
Der 64-Prozent-Mann: Lars Klingbeil lieferte im Juni 2025 einen historischen Negativrekord ab. Bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden erhielt er blamable 64,9% der Stimmen – das schlechteste Ergebnis aller Zeiten für einen Kandidaten ohne Gegenkandidaten. Selbst seine Co-Vorsitzende Bärbel Bas (95%) ließ ihn alt aussehen. Die eigene Partei scheint ihn nicht besonders zu schätzen, nur zu ertragen.
Belohnung für das Scheitern: Unter seiner Führung stürzte die SPD bei der Bundestagswahl 2025 auf historische 16,4% ab. Die Konsequenz? Kein Rücktritt, sondern eine Beförderung zum Vizekanzler und Finanzminister. Klingbeil bewies damit, dass in der Berliner Blase Leistung und Karriere nichts miteinander zu tun haben müssen.
Vergangenheit: In seiner Jugend engagierte er sich in der Antifa-Bewegung. Vom kapitalismuskritischen Straßenkämpfer zum obersten Kassenwart des Staates – eine Wandlung, die wohl nur die SPD hinbekommt.
Sexismus-Joker: Unvergessen auch sein peinlicher Auftritt bei Maischberger Ende 2025, wo er Kritik an Bärbel Bas als Frauenfeindlichkeit abtat („Die Frau wird ausgelacht“), nur um ihr im selben Atemzug gönnerhaft zu attestieren: „Sie haut mal einen raus.“
Impfpflicht: Im April 2022 stimmte Lars Klingbeil im Bundestag für die allgemeine Corona-Impfpflicht und damit für einen massiven Eingriff in die Grundrechte der Bürger.
Eine wichtige Klarstellung für alle, die nicht wissen, was ein Nazi wirklich ist.
Klingbeil bezeichnet die AfD und Alice Weidel als Nazis.
Zeitraum: 2025