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SASKIA ESKEN

Name: Saskia Christina Esken

Geburtsdatum & -ort: 28. August 1961, Stuttgart

Partei: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Aktuelles Amt: Vorsitzende des Familienausschusses (seit Mai 2025), einfaches MdB. Ehemalige SPD-Bundesvorsitzende (2019–2025).

Bildung & Berufslaufbahn

Studium: Studium der Politik und Germanistik abgebrochen. Später Ausbildung zur Informatikerin.

Berufserfahrung: Ein bunter Lebenslauf (Paketzustellerin, Kellnerin, Straßenmusikerin, Softwareentwicklerin), der oft als Beweis für "Bodenständigkeit" dient. Kritiker sehen darin eher den Beweis, dass man in der SPD auch ohne geradlinige Kompetenzkarriere bis an die Spitze stolpern kann.

Politische Laufbahn

Seit 05/2025: Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Familie.

2019 – 05/2025: Parteivorsitzende der SPD (Rücktritt nach Wahldebakel).

Seit 2013: Mitglied des Deutschen Bundestages.

Politische Positionen

Schwerpunkte: Kampf gegen die Polizei (unter dem Deckmantel der Rassismuskritik), Verharmlosung linker Gewalt (Antifa) und digitale Überwachung durchwinken, während man öffentlich dagegen wettert.

FACTS

Der Solingen-Eklat (2024): Nach dem tödlichen islamistischen Messeranschlag in Solingen glänzte Esken mit der zynischen Analyse, man könne aus der Tat „nichts lernen“. Ein Satz, der an Empathielosigkeit und politischer Bankrotterklärung kaum zu überbieten war und selbst in der eigenen Partei Forderungen nach einem Talkshow-Verbot für die Vorsitzende auslöste.

Verhältnis zur Polizei & Antifa: Esken pflegte ein fast schon feindseliges Verhältnis zur Exekutive. Sie unterstellte der deutschen Polizei pauschal „latenten Rassismus“, kritisierte Polizeieinsätze gegen Linksextreme in Leipzig-Connewitz und twitterte stolz „Ich bin Antifa“. Kritik daran tat sie als rechts ab.

Islamismus-Verharmlosung: Experten wie Ahmad Mansour rauften sich die Haare, als Esken behauptete, Islamismus drücke „per se keine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit aus“. Ein fataler Weichzeichner für extremistische Ideologien, der zeigte, wie blind die SPD-Spitze auf dem linken Auge war.

Meisterin der Doppelmoral: Öffentlich inszenierte sie sich als Gegnerin von Staatstrojanern und Überwachung. Als ihre Fraktion im Bundestag genau diesen Instrumenten zustimmte, unternahm sie als Parteichefin: Nichts. Juso-Vertreter nannten das Verhalten „schäbig“, Esken nannte es Realpolitik.

Das Ende (2025): Nachdem sie die SPD auf historische 16,4% heruntergewirtschaftet hatte, zog sie sich im Mai 2025 vom Vorsitz zurück. In ihrem Wahlkreis Calw landete sie mit blamablen 12,89% hinter der AfD auf Platz 3. Ihr Mandat behielt sie nur dank Listenplatz 1.

Impfpflicht: 2022 stimmte sie für die allgemeine Corona-Impfpflicht und befürwortete damit staatlichen Zwang bei medizinischen Entscheidungen.

Saskia Esken

Skandale und Kontroversen

Saskia Esken bezeichnete Demonstranten als "Covidioten"

Rhetorik: 3/10 💡💡💡⚪⚪⚪⚪⚪⚪

Eskens charmante Wortwahl, die keine Fragen offenlässt – außer vielleicht, warum sie überhaupt gewählt wurde.

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken verwendete 2020 den Begriff #Covidioten für Teilnehmer einer Demonstration in Berlin, die gegen das Infektionsschutzgesetz verstießen. Die Staatsanwaltschaft Berlin stellte nach einer Untersuchung die Ermittlungen wegen Beleidigung ein, da der Begriff als Teil der politischen Auseinandersetzung während der Corona-Pandemie angesehen wurde.

Zeitraum: August 2020

Quelle: Spiegel: Esken darf Demonstranten "Covidioten" nennen

#spd #covidioten #berlin #corona

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