Name: Dunja Hayali
Geburtsdatum & -ort: 6. Juni 1974, Datteln
Organisation: ZDF / ÖRR
Aktuelle Position: Moderatorin ZDF-Morgenmagazin und heute-journal
Studium: Deutsche Sporthochschule Köln, Schwerpunkt "Medien und Kommunikation" (1995-1999, Diplomstudiengang)
Familie: Tochter irakischer Christen aus Mossul. Eltern studierten in Wien Medizin/Pharmazie. Zweisprachig aufgewachsen (Deutsch/Arabisch)
Seit Februar 2023: Moderatorin heute-journal (ZDF)
Seit Oktober 2007: Moderatorin ZDF-Morgenmagazin
2018-2023: Moderatorin "Das aktuelle Sportstudio"
2017-2021: Talksendung "dunja hayali"
2007-2010: heute-Nachrichten und heute-journal
Haltungsjournalistin: Bezeichnet sich selbst als "Haltungsjournalistin" und mischt politische Meinungsäußerung bewusst in ihre journalistische Arbeit ein.
Dunja Hayali verkörpert den modernen ÖRR-Journalismus: Aktivismus statt Objektivität.Sie nutzt ihre Reichweite (finanziert durch Gebühren), um politische Erziehungsarbeit zu leisten, statt neutral zu informieren.
Kontroverse Nebentätigkeiten: Während sie über Wirtschaft und Politik berichtet, bessert sie ihr Gehalt durch Auftragsmoderationen für Konzerne wie Amazon, BMW oder die Glücksspielbranche auf. Ein klarer Interessenkonflikt, der beim ZDF jedoch geduldet wird.
Pietätlosigkeit im Amt (Fall Kirk): Im September 2025 erreichte ihr "Haltungsjournalismus" einen ethischen Tiefpunkt. In der Anmoderation zur Hinrichtung des US-Aktivisten Charlie Kirk verzichtete sie auf jegliche journalistische Distanz oder Pietät und diffamierte das Mordopfer noch im Tod als "rassistisch, sexistisch und menschenfeindlich". Dieser Bruch zivilisatorischer Standards löste einen massiven Shitstorm aus (siehe Kontroversen).
Wenn man "Haltung" mit Doppelmoral verwechselt: Hayali belehrt über Quellenarbeit und verteidigt dabei Manipulation.
Nachdem Markus Lanz versuchte, die Zensur-Aussagen von Daniel Günther durch das Weglassen von Kontext umzudeuten ("Lanz-Gate"), sprang ihm Dunja Hayali pflichtbewusst zur Seite. In einem Instagram-Video (mit Hund) erklärte sie das Konkurrenzportal NIUS pauschal zu "Schrott", bei dem Dinge verdreht würden.
Die unfreiwillige Komik: Hayali zeigte sich empört darüber, dass Politiker (wie Beatrix von Storch) sich nicht bei der "Primärquelle" informieren würden. Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Hätte man nämlich die wirkliche Primärquelle (das ungeschnittene Video vom 07.01.) geprüft, wäre sofort klar gewesen, dass Lanz die Unwahrheit sagt und Günther sehr wohl NIUS meinte. Hayali verteidigt hier also Manipulation, indem sie anderen Manipulation vorwirft.
ÖRR & Primärquellen – Eine Liebesgeschichte: Dass ausgerechnet eine ZDF-Moderatorin Vorträge über saubere Recherche und Quellenprüfung hält, wirkt angesichts der Historie des ÖRR fast schon satirisch. Wir erinnern uns an Glanzleistungen wie:
Fazit: Wenn Hayali NIUS als "Schrott" bezeichnet, ist das vielleicht weniger eine Qualitätsanalyse, sondern eher die Angst vor Medien, die genau dort hinschauen, wo der ÖRR lieber wegschneidet. Da jeder dieser Auftritte ein Argument gegen den Zwangsbeitrag ist: Danke, Dunja.
Zeitraum: Januar 2026
Im September 2025 moderierte Hayali im heute-journal über den Mord am konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk. Statt das Attentat eindeutig zu verurteilen, bezeichnete sie das Mordopfer als "rassistisch, sexistisch und menschenfeindlich".
O-Ton: "Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen. Auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen."
Diese Anmoderation wurde als Rechtfertigung für politischen Mord kritisiert. Während in den USA parteiübergreifend der Mord verurteilt wurde, nutzte Hayali die Plattform des ÖRR, um das Opfer zu diffamieren. Nach massiver Kritik zog sie sich von Social Media zurück und sprach von "Morddrohungen" - ein typisches Opfer-Narrativ des ÖRR.
Zeitraum: September 2025
2018 deckte das NDR-Magazin "Zapp" auf: Hayali moderiert nebenbei Veranstaltungen für Amazon, BMW und die Glücksspielbranche - Branchen, über die sie gleichzeitig als "neutrale" Journalistin berichten soll. Ein klarer Interessenkonflikt, der ihre Glaubwürdigkeit untergräbt.
Professor Volker Lilienthal kritisierte scharf: Die Aufträge seien nicht als journalistische Dienstleistung zu betrachten, sondern als PR für Firmen. Hayali könne in Zukunft nicht mehr neutral über ihre Auftraggeber berichten. Doch sie sieht darin keinen Verlust der Unbefangenheit - ein erschreckendes Beispiel für die Selbstwahrnehmung im ÖRR.
Zeitraum: Seit 2018 bekannt