Gründung: 1950 (ARD), 1963 (ZDF), 1994 (Deutschlandradio)
Finanzierung: Rundfunkbeitrag - 18,36€ pro Haushalt monatlich
Verfassungsauftrag: Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung
Jährliche Einnahmen: Über 10 Milliarden Euro
Zwangsfinanzierung und Beitragsjustiz: Jeder Haushalt in Deutschland muss den Rundfunkbeitrag zahlen - unabhängig davon, ob er das Angebot nutzt oder nicht. Wer sich weigert, dem drohen Vollstreckung, Pfändung und im Extremfall sogar Beugehaft. Über 3 Millionen Deutsche sind bereits von Vollstreckungsmaßnahmen betroffen.
Politische Einseitigkeit und Haltungsjournalismus: Trotz des gesetzlichen Neutralitätsgebots zeigen wissenschaftliche Studien eine deutliche Tendenz zu links-grünen Positionen in der Berichterstattung. Konservative und kritische Meinungen werden systematisch unterrepräsentiert oder diffamiert. Der ÖRR agiert faktisch als Regierungssender.
Aktive Manipulation & Framing: Wenn die Realität nicht zum Narrativ passt, wird nachgeholfen. Das "Lanz-Gate" (siehe Skandale & MIssstände) beweist, dass Redaktionen Videomaterial gezielt sinnentstellend kürzen, um Politiker reinzuwaschen. Statt neutraler Berichterstattung findet "Betreutes Denken" statt: Der Zuschauer soll nur sehen, was ins Weltbild der Redaktion passt.
Journalistische Inkompetenz & fehlende Kontrolle: Qualitätsmanagement findet faktisch nicht statt. Wie der Fall des "Pflanzen-Sprengstoffs" (siehe Skandale & Missstände) zeigt, dürfen einzelne Redakteure ohne Vier-Augen-Prinzip haarsträubende Übersetzungsfehler publizieren und Experten zu selbst erfundenen Thesen befragen.
Selbstbedienung und Intendanten-Privilegien: Während normale Bürger sparen müssen, gönnen sich ÖRR-Spitzenverdiener Millionengehälter, Luxuspensionen und teure Dienstwagen. Intendanten verdienen mehr als der Bundeskanzler, während gleichzeitig über Beitragserhöhungen diskutiert wird.
Programmqualität vs. Kosten: Trotz Rekordeinnahmen sinkt die Programmqualität kontinuierlich. Statt Bildungsauftrag dominieren Unterhaltungsshows, Wiederholungen und ideologische Indoktrination. Das Geld versickert in aufgeblähten Verwaltungsapparaten und fragwürdigen Projekten.
📺 Die satirische FACTICO-Video-Analyse: Warum das ZDF den Kontext entfernen musste.
Wenn die Realität nicht zum Narrativ passt, wird sie im ZDF passend gemacht. Im Januar 2026 versuchte Markus Lanz, den CDU-Ministerpräsidenten Daniel Günther von Zensur-Vorwürfen reinzuwaschen ("Er hat NIUS nicht gemeint").
Die Methode: Um diese These zu belegen, zeigte Lanz einen Ausschnitt der ursprünglichen Sendung. Dabei ließ er jedoch gezielt die Aussagen davor weg, in denen Günther explizit "NIUS und solche Portale" als Zielscheibe benannte und diese zu Feinden der Demkratie erklärte. Statt Aufklärung betrieb der ÖRR hier aktive Geschichtsfälschung, um einen Gast zu schützen. Wer das Original zitierte, wurde von Lanz als Verbreiter von "Fake News" diffamiert.
Zeitraum: Januar 2026
📺 Die satirische FACTICO-Video-Analyse: Warum die ARD mit dem Pflanzensprengstoff RECHT hatte.
Was tun, wenn man für 8,5 Milliarden Euro im Jahr Qualitätsjournalismus simulieren möchte? Richtig: Man nimmt einen englischen Satz ("to plant shaped C4 charges" = platzierte Hohlladungen), übersetzt ihn falsch ("Sprengstoff in Pflanzenform") und befragt dann Experten, warum der Autor (den man diskreditieren will) so einen Unsinn schreibt.
Am 23. Februar 2023 leistete sich der ARD-Faktenfinder unter Journalist Pascal Siggelkow einen der peinlichsten Übersetzungsfehler der Mediengeschichte. In einem Bericht, der die Recherchen von Investigativ-Legende Seymour Hersh zur Nord-Stream-Sprengung diskreditieren sollte, übersetzte die Redaktion den englischen Fachbegriff "plant shaped C4 charges" (platzierte Hohlladungen) allen Ernstes mit "Sprengstoff in Pflanzenform".
Die Experten-Analyse:
Statt kurz innezuhalten, rief die Tagesschau den
Sprengstoff-Experten David Domjahn (Karlsruher Institut für
Technologie - KIT) an, um diese botanische Sensation physikalisch zu
prüfen. Der Experte versuchte daraufhin ernsthaft, Logik in den
Übersetzungsfehler zu bringen:
„Ein etwa 300-kg-Pflanzenbewuchs hätte entsprechend Zeitvorlauf für das Wachstum benötigt und dürfte daher nicht zur Tarnung geeignet sein [...] da die Nord-Stream-2-Gasleitung erst kürzlich fertiggestellt wurde.“
Es geht noch weiter: Man philosophierte über
"dicke Baumwurzeln in etwa 80 Meter Wasser"
(bekanntlich ein häufiges Phänomen am Meeresgrund) und sorgte sich
bei Seegras-Attrappen um den "Grenzdurchmesser des Sprengstoffs".
Das knallharte Fazit des Experten: Wegen der Strömung seien
Pflanzenattrappen "ausgeschlossen".
Die Erkenntnis: Niemandem – weder der Redaktion noch dem
Experten – fiel auf, dass sie gerade über die Wachstumszyklen von
Sprengstoff diskutieren.
Das Ergebnis druckte die Tagesschau triumphierend ab: Der Experte
nannte die (vom Faktenfinder erfundene) Idee
"abenteuerlich" und "ausgeschlossen".
Zitat aus der Original-Version: "Aufgrund der Plastizität [...]
hält Domjahn es für 'ausgeschlossen', dass unauffällige
Pflanzenattrappen zum Einsatz kamen."
Fazit: Der ARD-Faktenfinder hat erfolgreich eine These widerlegt, die nur in seinem eigenen Kopf aufgrund mangelnder Englischkenntnisse existierte. Hersh hatte nie von Pflanzen gesprochen. Das ist kein Journalismus, das ist teuer bezahlte Comedy.
Der Fehler löste einen berechtigten Shitstorm in den sozialen Medien aus. Es offenbarte sich ein strukturelles Versagen: Das komplexe Thema wurde offenbar von nur einem einzigen Redakteur bearbeitet, ohne jegliche fachliche Qualitätsprüfung.
Statt Transparenz zu schaffen, wurde der Artikel später stillschweigend korrigiert ("Hohlladungen"). Eine echte Aufarbeitung fand nie statt. Dass ein hauptberuflicher "Faktenfinder" den Phantasiebegriff "Pflanzensprengstoff" nicht einmal gegoogelt hat, lässt sich mit gesundem Menschenverstand kaum erklären. Das hat Sprengkraft – leider aber nur im Sinne journalistischer Inkompetenz, finanziert durch Zwangsgebühren.
Zeitraum: Februar 2023
Quelle:
⚠️ DAS ORIGINAL IM ARCHIV: "Sprengstoff in Pflanzenform" (Wayback
Machine)
Freilich-Magazin: ARD-Faktenfinder blamiert sich mit
Übersetzungsfehler
Über 8 Milliarden Euro kassiert der ÖRR jährlich durch den Rundfunkbeitrag. Dabei ist völlig egal, ob man das Angebot nutzt oder nicht - gezahlt wird trotzdem. Diese Zwangsabgabe verstößt gegen grundlegende Prinzipien der Marktwirtschaft und persönlichen Freiheit.
Wer sich der Zahlung verweigert, bekommt Besuch vom Vollstreckungsbeamten. Über 3 Millionen Deutsche sind bereits von Vollstreckungsmaßnahmen betroffen. In extremen Fällen droht sogar Beugehaft - ein Skandal in einem angeblich freien Land.
Keine Verhältnismäßigkeit - besonders perfide: Auch wer kein Fernsehen schaut und kein Radio hört, muss zahlen. Niemand hat je ÖRR-Produkte bestellt, aber zur Kasse gebeten werden wir trotzdem alle.
Zeitraum: Seit 2013 (Haushaltsabgabe)
Patricia Schlesinger, ehemalige RBB-Intendantin, führte ein wahres Luxusleben auf Kosten der Beitragszahler. Sie ließ sich ihre Büros für über 600.000 Euro renovieren, gönnte sich teure Massagen und Dinner auf Senderkosten.
Besonders skandalös: Schlesinger ließ sich einen Dienstwagen für über 140.000 Euro beschaffen, während sie gleichzeitig Sparmaßnahmen bei Programm und Personal durchsetzte. Private Abendessen wurden als "Geschäftsessen" abgerechnet.
Der Skandal zog weitere Kreise: Ihr Ehemann Gerhard Spörl erhielt lukrative Beraterverträge, ohne dass eine ordentliche Ausschreibung stattgefunden hätte. Das System ÖRR offenbarte sich als korruptes Netzwerk der Selbstbereicherung.
Zeitraum: 2022
Quelle: Business Insider: Luxus-Auto, Verdacht auf Spesenbetrug, Berater-Aufträge für ihren Mann
Studien der Universität Mainz belegen: Der ÖRR berichtet systematisch einseitig. Links-grüne Positionen dominieren die Berichterstattung, während konservative Standpunkte unterrepräsentiert oder diffamiert werden.
Besonders deutlich wird die Einseitigkeit bei Themen wie Migration, Klimawandel und Corona-Politik. Alternative Meinungen werden als "rechtspopulistisch" oder "wissenschaftsfeindlich" abgestempelt, statt sachlich diskutiert zu werden.
Der ÖRR agiert faktisch als verlängerter Arm der Regierung. Kritische Nachfragen bleiben aus, während Regierungspolitik unkritisch übernommen wird. Das ist das Gegenteil von unabhängigem Journalismus.
Zeitraum: Dauerzustand