Name: Ricarda Lang
Geburtsdatum & -ort: 17. Januar 1994, Filderstadt
Partei: Bündnis 90/Die Grünen
Aktuelles Amt: Mitglied des Deutschen Bundestages (wieder über Liste eingezogen), ehemalige Bundesvorsitzende (zurückgetreten 2024)
Studium: Der Klassiker: Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg und Berlin, 2019 nach 7 Jahren ohne Abschluss abgebrochen.
Berufserfahrung: Keine. Ricarda Lang ist der Inbegriff der "Kreißsaal-Hörsaal-Plenarsaal"-Karriere. Sie hat nie im freien Arbeitsmarkt gearbeitet, entscheidet aber gerne darüber, wie dieser reguliert werden soll.
Seit 2021: Mitglied des Deutschen Bundestages.
2022 – 11/2024: Bundesvorsitzende der Grünen (Rücktritt nach Wahlschlappen).
Schwerpunkte: Body Positivity, feministische Gesellschaftspolitik und Ernährungstipps für die Bevölkerung.
Realitätsferne: Legendär ist ihr Auftritt bei Markus Lanz, wo sie die durchschnittliche Rente in Deutschland auf „2000 Euro“ schätzte. Ein Schlag ins Gesicht für Millionen Rentner, der zeigte, wie weit entfernt sie von der Lebensrealität normaler Bürger ist.
Der Rücktritt vom Rücktritt: Im November 2024 trat sie als Parteivorsitzende zurück, um „Verantwortung“ für die katastrophalen Wahlergebnisse zu übernehmen. Diese Verantwortung ging jedoch nicht so weit, auf ihr gut dotiertes Bundestagsmandat zu verzichten.
Wahl 2025: Auch 2025 wollten die Wähler in ihrem Wahlkreis (Backnang) sie nicht direkt haben. Sie verpasste das Direktmandat erneut, wurde aber – wie üblich – über die sichere Landesliste ihrer Partei in den Bundestag gerettet.
Impfpflicht: Im April 2022 stimmte Ricarda Lang im Bundestag für die allgemeine Corona-Impfpflicht und damit für staatlichen Zwang bei medizinischen Eingriffen.
Als „Ernährungsexpertin“ und Fachfrau für Nordstream-Affären sorgt sie regelmäßig für heitere Momente und Irritationen. Besonders charmant: ihre Schätzung der Durchschnittsrente bei Markus Lanz – 2000 Euro! Ihre Auftritte zeugen von einer beachtlichen Fähigkeit, Themen zu durchdringen, ohne ganz auf dem Laufenden zu sein. Die Liste ihrer Missgeschicke ist beeindruckend – ein kurzer Blick in die sozialen Medien genügt.