Name: Katrin Göring-Eckardt
Geburtsdatum & -ort: 3. Mai 1966, Friedrichroda
Partei: Bündnis 90/Die Grünen
Aktuelles Amt: Einfaches Mitglied des Deutschen Bundestages (seit 1998 ununterbrochen dabei)
Studium: Der Klassiker der grünen Elite: Studium der Theologie und Germanistik begonnen, aber nie beendet.
Berufserfahrung: Hat den Hörsaal direkt gegen den Plenarsaal getauscht. Seit über 25 Jahren Berufspolitikerin ohne Berührungspunkte mit dem normalen Arbeitsmarkt.
Seit 02/2025: Wieder MdB (Dank Listenplatz, trotz Wahl-Debakel).
2021 – 2025: Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.
2013 – 2021: Fraktionsvorsitzende der Grünen.
Seit 1998: Dauerinventar des Deutschen Bundestages.
Schwerpunkte: Moralische Belehrungen, kirchlich verbrämte Migrationspolitik und Kampf gegen "Rechts" (wobei für sie alles rechts ist, was nicht grün wählt).
Das 3-Prozent-Debakel: Bei der Bundestagswahl 2025 zeigte sich eindrucksvoll, wie "beliebt" KGE in ihrer Heimat wirklich ist. In ihrem Wahlkreis (Erfurt – Weimar) erhielt sie katastrophale 3,1% der Erststimmen. In der freien Wirtschaft wäre das eine fristlose Kündigung, bei den Grünen reicht ein sicherer Listenplatz, um weiter vom Steuerzahler alimentiert zu werden.
Grüne Familienförderung ("Vetternwirtschaft"): Im November 2022 genehmigte das grün geführte Außenministerium (Baerbock) zwei Millionen Euro Steuergelder für den Seenotrettungs-Verein United4Rescue. Ein glücklicher Zufall: Im Vorstand des Vereins saß ausgerechnet Göring-Eckardts Lebensgefährte. Während man anderen Parteien Korruption vorwirft, nennt man das bei den Grünen wohl "Synergieeffekte".
Demokratieverständnis: Als Bundestagsvizepräsidentin nutzte sie ihr Amt gerne für ideologische Erziehungsmaßnahmen. Unvergessen, wie sie 2024 ein Ordnungsgeld gegen Beatrix von Storch verhängte, weil diese die biologische Realität benannte (dass Tessa Ganserer biologisch ein Mann ist). Fakten müssen also bestraft werden, wenn sie nicht ins Weltbild passen.
Im Januar 2025 sorgte sie mit ihrer Aussage, dass Integration nicht das „Hauptproblem“ des Landes sei, für breite Kritik. Zudem stimmte sie 2022 für eine allgemeine Corona-Impfpflicht.
Katrin Göring-Eckardt sorgte im Januar 2025 für Aufsehen mit ihrer Äußerung zur Migrationsdebatte, in der sie Integration als nebensächlich darstellte und den Zusammenhang zwischen Migration und den wirklichen Alltagsproblemen der Bevölkerung in Frage stellte. Sie behauptete, Themen wie Integration seien nicht das „Hauptproblem“ des Landes.
Ihre Worte stießen auf breite Kritik, insbesondere von Politikern, Fachverbänden und Experten, die die Aussagen als realitätsfern und spaltend empfanden. Migration und Integration bleiben für viele Deutsche ein zentrales gesellschaftliches Thema, und die Bemerkung wurde als Verharmlosung der tatsächlichen Herausforderungen wahrgenommen.
Zeitraum: Januar 2025
Ein Ordnungsgeld für die richtige (parteiinterne) Meinung.
Im Juni 2024 sorgte die Entscheidung von Katrin Göring-Eckardt, ein Ordnungsgeld gegen Beatrix von Storch zu verhängen, für Aufsehen. Von Storch hatte die Grüne Abgeordnete Tessa Ganserer als „biologisch und juristisch ein Mann“ bezeichnet und sie mit dem männlichen Titel „Herr Ganserer“ angesprochen.
Göring-Eckardt, in ihrer Funktion als Bundestagsvizepräsidentin, verhängte daraufhin das Ordnungsgeld, obwohl von Storch keine klaren Verstöße gegen die parlamentarische Ordnung begangen hatte. Viele kritisierten, dass Göring-Eckardt das Ordnungsgeld eher aus innerparteilicher Solidarität zu Ganserer und politischen Erwägungen gegen von Storch verhängte, anstatt eine objektive Entscheidung zu treffen.
Der Vorfall wurde von vielen als Missbrauch der Vizepräsidenten-Rolle wahrgenommen. Göring-Eckardt stellte ihre Machtposition in den Dienst einer parteiinternen Auseinandersetzung und setzte ihre politische Nähe zu Ganserer über eine unparteiische Haltung.
Zeitraum: Juni 2024
Quelle: Welt: Beatrix von Storch will juristisch gegen Ordnungsgeld vorgehen