Name: Emilia Johanna „Milla“ Fester
Geburtsdatum & -ort: 28. April 1998, Hildesheim
Partei: Bündnis 90/Die Grünen
Aktuelles Amt: Keines. Nach Abwahl nun Aktivistin bei Sea-Eye (seit Herbst 2025)
Ausbildung: Lange Zeit das Gesicht der „Kreisssaal-Hörsaal-Plenarsaal“-Kritik (nur ohne Hörsaal-Abschluss). Doch nach dem unfreiwilligen Ausscheiden aus dem Bundestag 2025 hat sie tatsächlich Neuland betreten: Im Frühling 2025 absolvierte sie eine Ausbildung zur Rettungssanitäterin.
Berufserfahrung: Vier Jahre lang jüngste Abgeordnete im Bundestag ohne vorherige Berufspraxis. Jetzt sammelt sie ihre erste "echte" Arbeitserfahrung im Basecamp der NGO Sea-Eye auf Sizilien – finanziert durch Spenden, da die staatlichen Förderungen unter der neuen Regierung gestrichen wurden.
Seit Herbst 2025: Aktivistin bei Sea-Eye.
2021 – 02/2025: Mitglied des Deutschen Bundestages.
02/2025: Scheitern bei der Bundestagswahl.
Schwerpunkte: „Kollektive Freiheit“ (bedeutet: Zwang für alle), Wahlrecht für Kleinkinder, Tanzen im Parlament und neuerdings Seenotrettung.
Emilia Fester war das Symbolbild der jungen, unerfahrenen Grünen-Fraktion. 2025 verpasste sie den Wiedereinzug in den Bundestag deutlich – die Wähler hatten scheinbar genug von Tanzvideos im Plenarsaal und moralischen Belehrungen ohne Lebenserfahrung.
Die legendäre „Opfer“-Rede: Unvergessen bleibt ihr Auftritt zur Impfpflicht 2022, in dem sie hysterisch schrie, sie habe ihre Jugend geopfert, sei „nicht an der Uni“ gewesen und habe keine fremden Menschen küssen können. Faktencheck: Sie war an keiner Uni eingeschrieben, machte während der Pandemie Urlaub in Dänemark und das „Küssen von Fremden“ ist wohl kaum eine Staatsaufgabe.
Hysterisches Gestikulieren und Lügen – der neue Standard für politische Debatten.
In einer emotional aufgeladenen Bundestagsrede im März 2022 forderte Emilia Fester mit erhobener Stimme eine allgemeine Impfpflicht. Dabei behauptete sie, sie habe „ihre ganze Jugend geopfert“ und sei während der Pandemie nicht einmal verreist – eine Aussage, die später als unwahr entlarvt wurde, da sie selbst Urlaubsbilder postete.
Ihre Rede war geprägt von übertriebener Theatralik, persönlichen Anschuldigungen und wenig faktenbasierten Argumenten. Statt sachlicher Auseinandersetzung setzte sie auf moralische Überlegenheit und pauschale Schuldzuweisungen. Besonders problematisch war ihr Vorwurf, Ungeimpfte seien egoistisch und würden bewusst Leben gefährden – eine Behauptung, die wissenschaftlich nicht haltbar war.
Zeitraum: März 2022
Selbst für die Grünen ein bahnbrechender Vorschlag!
In einem Interview im Jahr 2021 überraschte Emilia Fester mit einer radikalen Forderung: Das Wahlalter solle nicht nur auf 16 oder 14 Jahre gesenkt werden – sondern sogar auf 2 Jahre. Ihre Begründung: Auch Kleinkinder seien von politischen Entscheidungen betroffen und sollten deshalb mitbestimmen dürfen. Ein Vorschlag, der zeigt, dass in der Politik nicht jeder Vorschlag durchdacht sein muss.
Diese Aussage sorgte für breite Kritik, da Zweijährige weder lesen, schreiben noch politische Zusammenhänge verstehen können. Aber das ist natürlich nur eine Kleinigkeit für die Kritiker, die offensichtlich zu begrenzt denken, um die wahre Genialität hinter Festers Vorschlag zu erkennen. Politikwissenschaftler, Medien und Oppositionspolitiker bezeichneten den Vorschlag als realitätsfern und populistisch, weil Eltern in diesem Modell die Wahlentscheidung für ihre Kleinkinder treffen würden – aber was wissen diese Kritiker schon über echte Innovation? Fester wollte mit dieser Forderung nicht nur Politik gestalten, sondern ein völlig neues politisches Paradigma erschaffen – und wer den Mut hat, über den Tellerrand zu schauen, wird halt auch mal missverstanden.
Zeitraum: Juli 2022
Quelle: Bild: Emilia Fester spricht von Wahlrecht für Zweijährige