Name: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (MASZ)
Geburtsdatum & -ort: 10. März 1958, Düsseldorf
Partei: Freie Demokratische Partei (FDP).
Aktuelles Amt: MdEP (Mitglied des Europäischen Parlaments seit 2024). Zuvor Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag.
Studium: Publizistik, Politikwissenschaft und Germanistik. Promotion zum Dr. phil.
Berufserfahrung: Verlagsrepräsentantin. Als inoffizielle Chef-Lobbyistin der deutschen Rüstungsindustrie und als "Anzeigenhauptmeisterin" der deutschen Justiz fand sie später ihre wahre Berufung.
Seit 2024: Flucht nach Europa (MdEP), bevor die FDP in Berlin unterging.
2017 – 2024: Mitglied des Bundestages, zuletzt als lautstarke Trommlerin für Waffenlieferungen.
Schwerpunkte: Panzer, Granaten, Rheinmetall-Aktienkurse und der juristische Kampf gegen jeden Bürger, der ihr widerspricht.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat das Verständnis von Meinungsfreiheit revolutioniert: Freiheit gilt nur für sie selbst. Während sie Kritiker und Wähler als „blöd“ oder „naiv“ beschimpft, überzieht sie das Land mit einer Klagewelle historischen Ausmaßes.
Die Bilanz: Bis zu 250 Strafanzeigen pro Monat. Insgesamt rund 2000 Verfahren. Sie blockiert Staatsanwaltschaften und Gerichte mit Verfahren gegen Bürger, die sie kritisieren – auf Kosten des Steuerzahlers.
Gleichzeitig gilt sie als die aggressivste Stimme, wenn es um Kriegsbeteiligung geht. Kritiker werfen ihr vor, Deutschland leichtfertig in einen Konflikt mit Russland hineinziehen zu wollen, während sie selbst sicher im Parlament sitzt. Hauptsache, die Rüstungsindustrie brummt.
Meinungsfreiheit als Einbahnstraße: Bürger beleidigen ist "Wahlkampf", Kritik einstecken ist "Straftat".
Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat ein einzigartiges Geschäftsmodell entwickelt: Die Industrialisierung der beleidigten Leberwurst. Während sie selbst im Wahlkampf Bürger als „naiv“, „unfähig“ und „zu blöd, sich eine Pfeife in den Mund zu stecken“ (Ravensburg 2024) beschimpft, beschäftigt sie eine ganze Kanzlei damit, das Internet nach Kritik an ihrer Person zu scannen.
Die Bilanz des Zorns: Ihr Büro gab stolz zu, bis zu 250 Strafanzeigen pro Monat zu stellen. Das ist kein Rechtsschutz mehr, das ist ein juristischer DDoS-Angriff auf die deutsche Justiz. Staatsanwälte müssen sich mit hunderten "Beleidigungen" befassen, statt echte Verbrecher zu jagen – auf Kosten des Steuerzahlers.
Der "Hexe"-Fail: Den Vogel schoss sie ab, als sie jemanden anzeigte, der sie "Hexe" nannte – kurz nachdem sie sich im Karneval selbst als die böse Hexe aus Schneewittchen inszeniert hatte. Ein Gericht musste ihr die Realität erklären: Wer sich als Hexe verkleidet, darf sich nicht wundern, wenn das Volk ihn dann auch so benennt.
Zeitraum: 2023 / 2024